Montag, 12. November 2007

@ Hawai'i - Mauna Kea

Heut morgen hat schon um 4:15 der Wecker geklingelt. Big Island wollten wir noch abchecken. (Bild 1: Warten am Flughafen Honolulu) Die Insen heisst so wie die Inselgruppe Hawai'i wird aber meiste Big Island genannt, manchmal auch Kona. Die Insel ist doppelt so gross wie alle anderen Zusammen. Hier wohnen aber nur 10% der Einwohner Hawai'is. Da wir gestern erst aus Hana kammen bin ich schon frueh eingepennt und es war nit soo schlimm so frueh aufzustehen. Dummerweise muessten wir ueber Oahu fliegen. (Bild 2: Diamand Head und Waikiki) Was solls um 8:45 sind wir in Kaliua-Kona angekommen uns los gings. (Bild 3: links Molokai, mitte Maui, rechts Lanai) Heut standen eigentlich 2 Dinge aufm Plan. Kailua-Kona checken dann ab nach Pu'uhonu einer alten Tempelstadt und dann auf den Mauna Kea. Der Mauna Kea liegt dabei mit 4.205 Meter Höhe über dem Meer und einer Basis in 5.400 Meter Wassertiefe, also insgesamt über 9.000 Meter, an der Spitze. Es ist mit dieser absolut gemessenen Höhe der größte Berg der Erde. Anyway der Flughafen ist schon richtig stylisch hier, kompletto open. (Bild 4: irrealer Zwillingsreifentruck) Das Wetter war cool und ab gings nach Kailua-Kona. Dort treffen sich ja einmal im jahr die Tabletten und Blutjunkeys zum IronMan. Bissi Touri aber ganz suess bisschen wie Lahainia.

Von dort aus gings nach Pu'uhonu eine alte Hawai'in Kulturstaette. Richtig cool mit einem sacred Strand an dem frueher nur die Chiefs mitm Kanu anlegen durften wo heute die Schildkroeten sich an Land hiefen. Es war ziemlich heiss dort obwohl es ja am Wasser liegt. Von dort aus haben wir uns auf den Weg richtung Norden gemacht den von dort wollten wir ueber die Sattle Road zum Mauna Kea. Big Island ist noch ziemlich "zurueckgeblieben", viele Hauser sehen aus wie aus den 20ziger Jahren oder vielleicht bis die 50ziger, super amtlich. Die Sattle Road verlaeuft von Westen nach Osten zwischen den zwei Vulkanen Mauna Kea und Mauna Loa. Mauna Loa(Lang) ist nicht ganz so hoch 4170m ist aber Volumen Maessig der groesste Vulkan uff da Woerld. Also man kann sich vorstellen das man ziemlich lange ueber die Strasse in irrealer Landschaft duest. Auf halber Strecke gehts dann hoch zum Mauna Kea aber wir haben uns erstmal aufgemacht nach Tilo um ins Hotel Kulaniapia Inn einzuchecken. Der Name ist Progamm den man kann sozusagen auf den gleichnamigen Wasserfall spucken von der Bude aus. Es war ziemlich kompliziert zu finden aber es hat sich gelohnt. Dort angekommen habe wir uns umgezogen den auf 4000m ist es vorallem Nachts ziemlich kalt. Es liegt schon ein wenig Schnee oben.

2 Monate im Jahr it der Mauna Kea mit Schnee bedeck und es gibt dann auch die Moeglichkeit dort Ski oder Snowboard zu fahren, natuerlich sehr begrenzt. Also Hose, Puli, Jacke, Struempfe und Schuhe an und ab hoch auf de Bersch.

Also wir wieder oben auf dem hoechsten Punkt der Sattle Road angekommen waren gings dann ab rauf. Auf der Haelfte gibts ein Information an dem um 6 p.m. immer einen Sternshow ist. Wir haben uns dann mit dem Mietwagen ueber die Schotterstrasse die ab dem Info Center losgeht Richtung Mauna Kea gewagt. Eigentlich is dass nur was fuer einen 4WD aber egal. War jetzt 5:30 p.m. und der Sonnenuntergang stand an. Den haben wir dann oben, mit Puls den die Luft ist Duenn genossen. Oben stehen die groessten Observatorien den Welt. Hier ist der beste Ort auf unserem Planet um in die Sterne zu schauen. Keine Luftverschmutzung und kein Licht schon mit dem blosen Auge kann man eine unmenge von Sterne erkennen, auch Satelliten. Dann ab zum Info Center den die Show beginnt wie fast alles hier mit einer Video Vorfuehrung die ein wenig ueber den Berg die Sterne unso erklaert. Danach gings raus ins Dunkle. Dort konnt man durch 3 Teleskope schauen. Eins auf dem man den Jupiter sehen konnte, eins war auf den Mond gerichtet und eins auf einen Komet. Echt goil, der Typ hat dann mit ner irrealen Lasertaschenlampe noch andere Objekte am Himmel erklaret. Dazu gabs Suppe die wir zu 50% verschuettet haben :D Dann durften wir nochmal die Andromeda Galaxie betrachten, die naechste von uns sozugagen. Durchmesser 220.000 Lichtjahre, Entfernung zu unserer Milchstrasse 2,2 Millionen Lichtjahre. Also war schon Mega. Leider blieb nicht soviel Zeit im Hellen den Mauna Kea genauer anzusehen. Haett noch gern das Moon Valley gesehen wo die Apollo Astronauten in den 60ziger ihr Mondfahrzeug getestet haben oder den dritthoechsten See der USA Lake Waiau. Jetzt war es schon 8:30 und wir machten uns auf den Heimweg. Hilo liegt ja auf der Ostseite der Insel, wir wollten ja den 2ten Tag nutzen um endlich mal Lava zu sehen und den Vulkan Park zu besuchen. Nach 1:30 Stunden fahrt sind wir dann auch im Hotel angekommen. von 4:30 bis 22 Uhr ist schon lange deshalb war jetzt ein mega Schlaefchen angesagt. um 7:15 musten wir wieder aufstehen, denn der HELI wartet nicht.
Aloha :D

Sonntag, 11. November 2007

Hana no kai 'oi

Es hat sich wiedermal bestaetigt, dass man den Tag nicht an seinem Wetter messen kann bzw dafuer verantworlich machen kann (hawaiian Spruch) Hier kann fast ueberall auf der Insel das Wetter unberechenbar sein. (Bild 1 von unserer Varander) Um zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein Hilft nur der Wetterbericht und Spontanitaet bzgl. der Tagesaktivitaet. Wir hatten ja nur in Hana reingeschnuppert und warteten eigentlich nur auf eine Wettergelegenheit die gestern morgen kommen sollte. Sonne in Hana zeigt der Bericht um 8:30 morgens an. Also auf gehts. Tasche packen und ab ins Auto. Ich hat ja noch eine Rechnung mit Waimoku Falls offen, den als Elvis, Isa und ich vor ca 3 Wochen den Versuch machten dort hinzuwandern musten wir auf halber Strecke aufgeben wegen, zu dunkel, zu spaet und zu viel Flipflops >siehe<. Bis zur Honomanu Bay wars noch recht bewoelkt, deshalb haben wir uns dort nicht wirklich aufgehalten, auch Keanae haben wir uns aufgehoben. Unser erster wirklicher Stop war bei den Blue Pools. Dort waren wir schoeen schwimmen. Danach gings in den Waianapanapa State Park, wie schonmal berichtet, unfassbare Lavalandschaft am Meer. Auf dem Weg haben wir uns noch einen Bananenbrot was eigentlich eher ein Brot ist gegoennt. Dann fuhren wir durch Hana bis zum Haleakala National Park. Allein die fahrt an der Kueste von Hana bis dort is der Hammer. Dort haben wir die Oheo Gulch Pools angsehen und haben uns auf den Weg zu den Falls gemacht. Dieses mal waren wir frueher dran, ca 4 Uhr also auf gings, ohne Flipflops. Nach 700m bergauf kommt man zu den Makahiku Falls 60m hoch, schon richtig amtlich. Von da wird aber noch irrealer. Durch den Jungle, ueber Wiesen, durch endlose Bambuswaelder in denen es so dicht ist, dass kaum Licht durchdringt und meine Videocam nur schwarz sieht.

Ab und an kann man einen Blick auf den Stream werfen der alle paar Meter uebergeht von einem Wasserfall in einen Pool, ein paar Meter fliesst dann wieder faellt echt superirreal. nach weiteren 1,2 miles sind wir dann endlich da und ich bin mir sicher, das wir gut daran taten beim ersten Besteigungsversuch umzukehren. Das haetten wir niemals im Hellen geschaft, noch nichtmal oneway. Der Waimoku Fall bollert aus 120m nach unten. links und rechts gibts noch kleinere Falls aber der ist wirklich Atemberaubend. Wenn man unten steht wird man von dem Wind angeblasen der vom Wasserdruck erzeugt wird. Die Wand sieht aus wie ein rieeessen Wasserkessel der man sich nicht unbedingt zu lang naehern soll den von Oben faellt ab und an mal was runter und aus 120m tut auch ein Steinchen recht weh. Wir genossen ein wenig das Naturschauspiel und auch die Einsamkeit und machten uns bald auf den Abstieb. Die Natur hier ist ohne Worte. Auch als nichtsurfer (was ich natuerlich garnit versteh) kann man Maui nur empfehlen. Auf den letzten Meter daemerte es auch schon wieder. Im Gebuesch hat es auf einmal Mega geraschelt und wir konnten eine schwarze Kuh erkennen. Also wir sie anmuhten kamm auf einmal noch was schwarzes aus dem Busch und die 2 Liefen auf uns zu. Wir dachten es ist eine gute Idee mal einen kleinen Sprint zu wagen. Kein Bock vom Ugly Bull ueberrannt zu werden. Nach dem wir in Sicherheit angekommen waren durften wir feststellen das es 2 gewoehnlich Kuehe waren, na merci wie peinlich. Ihr Kalb stand unterhalb von uns und deshalb haben sie das wohl nit soo witzig gefunden. Na ja lustig wars auf jeden. Am Parkplatz angekommen fielen wir ganz schoen platt ins Auto. Jetzt stand noch 2 Stunden Rueckfahrt auf dem Program. Ganz schoen anstrengend im Dunkeln die ganze Kuestenstrasse zurueck zufahren. Aber auch das haben wir geschafft. Wir musten ja recht frueh ins Bett den Heut morgen ging schon um 6:10 unser Flieger nach Big Island - Kona. D.h. 4:15 aufstehen. Maui no kai 'oi - Maui ist das beste, sagt man hier und ich muss glaub ich sagen das ich dem nur zustimmen kann. Aloha

Samstag, 10. November 2007

Sprecksville Delux

Nach der kurzen Surffreude mussts heut einfach Ballern. Beste Chancen auf Wind gibts in Sprecksville, da hats noch 3-5 km mehr Wind als in Kanaha i.d.R. Also ab dort hin und siehe da die Palmen biegen sich. Freuwiedumm, also ab 5.3m aufgeriggt obwohl ich schon andere mit >5 sehe will ich auf No. sicher gehen und Druck im Segel haben. Saendiii legt sich an den schnuckligen Strand, musste aber mehrmals die Stellung aendern da die Sandstrahlung nit so angenehm war. Der Lorenz brazt mit 30C und er Wind ballert ordentlich, unzwar so, dass ich bald einsehen muss das mein Segel zu gross ist, also umriggen 4.7m is jetzt angesagt und siehe schon viiiel besser. Selbst das ist z.T. schon heftig. Sprecks nennen manche Locals hier auch EuroBeach weil angeblich hier auch recht viele Europaeer aufschlagen. Na ja kann ich nicht bestaetigen, gute Mischung. Auf jedenfall sehr relaxte Stimmung hier wie in Kanaha. Die Wellen sind etwas kaotischer als in Kanaha und waren bis 2m gross. War voll amtlich, der Wind und das Dauersurfen in der Brandung waren ziemlich anstrengend. Im gegensatz zu Kanaha wo man ziemlich auf offener See am Riff Wellensurft und davor und danach ganz eazy im Trapez haengt ist hier etwas stressiger. Welle, Welle, Welle hintereinander, bum bum. Waren auch ein paar Pros da und waerend ich mich in der 1 Etage aufhielt sah ich manchmal welche in der 3ten :) Mein Cutback beim Windsurfen ist auf jedenfall noch um einiges besser als aufm Wellenreiter. Aber das Wellenabreichten in Lee is schon nicht ohne. Die Beschleunigung die man beim eintauchen in der Wellental hat ist schon nicht ohne. Muss ja mehr druck nach vorne machen und dafuer weniger mitm Segel, kann schonmal katapultmaessig ins Auge gehen. Ich bin dann mit ein paar kleinen Pausen von 11-5 Uhr gesurft, Meeegga. Bin ganz zufrieden mit meinem Style, muss mir aber auch eingestehen das der Level von manchen Locals hier fuer mich doch unerreichbar bleibt. Es sei denn, ich verlaenger um 2-3 Jahre :D Abends taten mir doch alle Graeten Weh und nach einem Ahi Burrito wars Zeit fuer uns 2 die Augen zu schliessen. Geiler Surftag, Aloha :D

Freitag, 9. November 2007

Another Schwimmkurs

Windguru hat endlich wieder Wind gemeldet. War schon ganz hibbelig. Wellenreiten is auch cool, aber Windsurfen rockt einfach am amtlichsten. Waren zwar nur 5Bft angesagt, aber datt muss reichen. Bissi Swell gibts auch noch. Der Himmel lacht also ab nach Kanaha. 5.3 Aufgerigged und ab geht die Post. Der Swell hat gute Arbeit geleistet die letzten Wochen und das ganze Gekabbel is wech. Also schoen amtlich bis zur Welle auf der flachen Platte heizen. Saendiii hat es sich heut mal gaaanz gemuetlich am Beach gemacht. Einfach Aalen bissi lesen und mein Gepose aufm Wasser huldigen oder irgnoieren wie auch immer :D Datt ging rischdisch gudd ab. Leider nur 1h dann hat jemand den Off Schalter getaetigt und ich fand mich im Wasser wieder. Zu dem Zeitpunkt hab ich noch auf zumindest eine weitere Boehe gehofft. Aber vergebens, der schlimmste Fall trat ein, ich bin zum Kitestrand getrieben, iiihhhhh. Umzingelt von den Plastiktueten und mit Tauben Armen, denn die letzten 500m must ich mit Material an Land schwimmen, hab ich mich dann auf den Fussweg back 2 Kanaha gemacht. Na ja schade aber was solls. Wird auch nochmal bissi mehr Wind geben. Morgen vielleicht. Saendiii stand schon kurz davor die Rettungswacht zu rufen, bin immerhin 2h+ aufm Meer verschollen zum Glueck geht die Stroemung aber Land einwaerts sonst waer ich wohl jetzt noch Richtung Alaska oder Russland unterwegs. Nach dem gluecklichen Zusammentreffen gings dann ab Hemm, denn heut wollten wir uns nochmal ein auswaertisch Essen leisten. Das Flatbread war nochmal dran. Dort haben wir uns dann 2 wirklich amtliche Pizzen (Flatbread) gegoennt. Es hat einiges an Kraft gekostet die Teile zu verspachteln. Danach wollten wir noch auf ein Bierchen, aber die Pizzen lagen mir sooo schwer im Magen, dass ich ins Bett fallen musste. Mal sehen heut ist ja Samstag, vielleicht schaffen wir es heut ;) Aloha

Donnerstag, 8. November 2007

Rainbow Boerlies'

Ich habs schon kommen sehen heute morgen. Der Himmel zeigte sich ueberwiegend Blau und so ein paar Dinge musst, muss ich Saendiii unbedingt noch zeigen. Heut standen die Sterne gut fuer den NordWesten. Also die Nordseite der Maui Mountains. Ab und an hat sich mal eine Wolke erlaubt etwas Schatten zu spenden aber meistens hat ordentlich die Sonne gebratzt. Wie es sich gehoert im November :D Also ab an der Nordkueste entlang, nochmal in das Dorf Kahakuloa mit dem besten Bananenbrot auf dem Planet, so stehts zumindest auf dem Schild an der Bude. Ein Stop am Blow-Whole war auch pflicht. Heut hats richtig amtlich rausgeblasen und die Sonne stand so amtlich das et Saendiii von 2 Rainbows eingerahmt wurde, respekt. Einfach cool dort. Ok dann schlaengelten wir uns weiter an der Kueste vor bis an die Honolua Bay, dort klaro, is Schnorcheln angesagt. Heut konnt man von hier auch sehr deutlich Molokai sehen. Kleiner Bite ins Bananenbrot und ab gings. Heut war wieder Zooalarm. Gleich 4 Schildkroeten gabs zu bewundern. Wie die Daltons aufgereiht, von klein bis riesig. Die Dicke is gaanz gemellich wie ein Ufo um uns rum geschwommen. Haben mal ein paar snapshoots mit der Onewayunterwassercam gemacht. Na da sind wir mal gespannt. Sonst gabs das Uebliche. Muraenen und zahllose andere grosse und kleine Fische. Echt richtig gut hier auf Maui zu schnorcheln. Warum brauch man da eigentlich noch einen Tank? Nach dem amtlich Zoobesuch haben wir dann noch weiter Maui Mountains umrundet und am ende festgestellt, dass es sich jetzt erledigt hat mit dem SuedSwell, obwohl wir mit einer Ausnahme eh immer in Hookipa Surfen da es dort echt IMMER geht. Da es schon 4:30 war und es um 6:15 solangsam dunkel ist hab ich noch einen Run in Hookipa gemacht. Ich hab mich mal fuer die Westseite entschieden wo normalerweise die Windsurfer ballern. Da kein Wind war ging datt. Also dort is meega amtlich Stroemung was ich ja schon an all den gestrandeten und materrialschrottenden Surfer erkennen konnte. Ejal musst heut sein. Besonderer gruselfaktor war, das es doch schon recht dunkel war als ich um 5:30 im Wasser padellte, ausserdem hat der Wetterdienst davor gewarnt das es moeglich ist, dass am spaeten Nachmittag vereinzelt mal eine 15Wellen reinrollt und das brauch ich bestimmt nit, zitter :o. Die Sonne hat sich schon hinter den Maui Mountains versteckt. Dort surft und paddelt man die ganze Zeit auf einem Monster Riff das zwar die Monster Wellen aufbaut aber auf der anderen Seite bei Ebbe und es war Ebbe, 1m bis sogar 70-80cm unter der Wasseroberflaeche darauf wartet, dass die naechste Welle dich drauf schlaegt wie ich morgens die Eier am Pfannenrad. Also das is schon richtig anstrengend auch bei moderaten 6 Fuss. Na ja, auf jedenfall bliebe die 15 Fuss aus und ich konnt grad noch ein paar Fingerfoods verdruecken und eine podcast Folge von Quarks schauen bevor die Augen zufielen.
Aloha :D

Mittwoch, 7. November 2007

Hookipa - Boogie Taktik

Heute morgen stand eigentlich Surfen auf dem Plan. Das Wetter war ganz gut und die Wellenvorhersage 3-6Fuss auch amtlich. Also ab nach Hookipa. Saendiii hat sich dort ja schon ein wenig warm geboogiet. Ich hab ja noch mein 7'6'' Board was auch ganz gut taugt.
Saendiiis Ueberlebenstaktik bei groesseren Wellen.
Was tun, wenn das Teil, das anrollt (Welle) zu dick ist?

1) versuchen sich grad noch so ueber die Welle zu retten
2) Boogieboard Ade und Diver durch die Welle
3) Welle einfach Booggien
Ich muss sagen datt jeht schon rischtisch juht ab. Ich kann auch nicht meckern, eine nach der anderen gesurft und Stueck fuer Stueck wird auch wirklich besser wenn auch schleppen. Aber heut wars echt Supi, nit sooo lang auf den Set waren und 3-6 Fuss ich zwischen gemuetlich und niiit schlecht. Also opti fuer mich und mein Board. Von Tag zu Tag wirds besser. Man muss aber echt einige Wellen riden um auch wirklich einen merklichen Unterschied ueberhaupt feststellen zu koennen. Manchmal gehts irgendwie garnit vorran aber im Moment schnackelts :D Nach der ganzen Surferei und Boogieboarderei waren wir dann auch platt und bereit fuer ein amtlichen Steak. Das nahmen wir dann auf der Veranda ein . Hoffentlich wach ich aus dem Traum nicht mehr auf :) zumindest nicht sooo Bald, Aloha